10 Okt

Ich hab’s satt und hau ab…

 

Manchmal kommen wir in unserem Leben an einen Punkt, an dem wir glauben, niemand interessiert sich wirklich für uns.

Wir fühlen uns dann vielleicht unverstanden, ungeliebt und meistens vollkommen alleine. Wir sind enttäuscht, traurig und einsam. Uns können dabei Gedanken begleiten, die uns sagen, dass wir zwar viel für andere tun aber kaum jemand etwas für uns. Es ist, als ob wir nicht wichtig wären und keiner da ist, der uns zuhört, gut zuredet oder uns unterstützt.

Um uns vor weiteren Verletzungen zu schützen, machen wir meistens dicht, kapseln uns ab, sind innerlich wütend und empfinden Mitleid für uns selbst.

Wenn du solche Momente kennst oder vielleicht gerade sogar erlebst, dann wäre es eine gute Sache, dich mit deinem „inneren Kind“ zu beschäftigen.

Dein „inneres Kind“ ist ein guter Wegweiser für die Dinge, die du brauchst.

Kinder gehen davon aus, dass das Umfeld seine Bedürfnisse erkennt und auch dementsprechend befriedigt. Was in unserer Kindheit durchaus Sinn ergibt.

Wenn du in deiner Kindheit zu wenig Aufmerksamkeit, Liebe, Mitgefühl etc. bekommen hast, dann kann es sein, dass sich das „innere bedürftige Kind“ auch als Erwachsener häufig in dir meldet.

Du, als Erwachsener, hast nun die Macht und auch die Verantwortung, dich um dein „inneres Kind“ zu kümmern.

Horche in dich hinein, erkenne es in dir und wende dich ihm liebevoll zu. Hab nicht Mitleid, aber Mitgefühl mit ihm.

Unterstütze es, nimm es ernst und hilf ihm dabei sich wertvoll zu fühlen.

Je mehr du dich um es kümmerst, umso zufriedener wirst du werden.

 

❤️ Innere Zufriedenheit beginnt unter anderem mit liebevoller Selbstzuwendung. ❤️

 

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