22 Sep

Kein Genuss ist vorübergehend …

Erlaubst du dir Momente in deinem Leben zu genießen?

Genuss ist eine Form der tiefen Achtsamkeit.

🙂 Wenn du genussvoll isst, nimmst du das Essen ganz wahr und schlingst es nicht einfach nur runter.

Wenn du genussvoll die Natur um dich betrachtest, bist du ganz im Hier und Jetzt und vor allem in deiner inneren Ruhe.

Wenn du mit deiner vollen Achtsamkeit bei genau der Sache bist, die du gerade machst ohne großartig nachzudenken, dann kannst du richtig genießen.

😊 Dann kann jedes Essen etwas Besonderes sein.

😊Jeder Moment voll mit Staunen sein, über das was du gerade siehst oder erlebst.

😊Jede Berührung ein Akt der Herzenswärme oder der Sinnlichkeit sein.

😊 Jedes Stück Schokolade eine fantastische Gaumenfreude sein.

😊 Jedes Gespräch ein Einlassen, auf dich und den Anderen sein.

Wann hast du also das letzte Mal wirklich etwas genossen?

🤔 Wie lange ist das her?

Nutze dieses besondere Geschenk unseres Lebens!

Je mehr du genussvoll wahrnimmst, umso mehr schöne Erinnerungen speicherst du ab.

💚 Gönn dir gleich heute ein paar Strahlen der warmen Herbstsonne 🌞, genieße ein Stück deiner Lieblingsschokolade 🍫 oder schenke dir ein bewusstes und tiefes Atmen und Wahrnehmen bei einem ausgedehnten Sparziergang 🌳.

Genieße 🥰 noch HEUTE ein kleines Stück dieses Tages – du wirst sehen, es wird dir viel besser gehen. Alles Liebe, Isabella

19 Aug

Kannst du NEIN sagen?

Wie oft sagst du was du dir denkst?

Wie oft fühlst du ein innerliches NEIN und sagst es nicht.

 

Es ist ein ganz kurzes Wort und trotzdem ist es manchmal schwierig auszusprechen.

Das kommt daher, dass ein NEIN immer Konsequenzen mit sich bringt und wir uns mit genau diesen nicht auseinandersetzen wollen.

 

Schließlich könnte der Chef verärgert sein, wenn du zugibst nicht noch mehr Arbeit zu schaffen.

Die Kinder könnten im Geschäft ausflippen, wenn du ihnen genau den einen Lutscher nicht kaufst.

Deine Frau könnte sauer sein, wenn du ihr sagst, dass dir beim Nachmittagskaffee mit ihrer Mutter das Gesicht einschläft und du wirklich nicht mitkommen möchtest.

Dein Partner könnte total enttäuscht von dir sein, wenn du ihm heute schon wieder sagst, dass du keine Lust auf Sex hast.

Und so weiter und so fort…

 

Es gibt unzählige Situationen wo wir genau spüren, dass wir etwas nicht wollen und es trotzdem tun.

 

Wir sagen JA zu anderen und somit NEIN zu uns selbst.

 

Mit dem NEIN ZU UNS SELBST können wir meistens viel besser umgehen, als mit dem NEIN ZU ANDEREN.

Wir halten das aus erlernter Gewohnheit und Anpassung besser aus und müssen uns so nicht mit unangenehmen Gefühlen und Situationen konfrontieren.

Bis halt eines Tages der Moment kommt, wo wir entweder depressiv oder richtig sauer und wütend werden.

Es ist ein explodieren der unterdrückten Gefühle, wo Wut, Zorn und Traurigkeit uns überrollen und viel zu heftig zum Vorschein kommen.

Mit hochrotem Kopf, lautem Geschrei, ausgesprochenen Sätzen – die wir nachher wahrscheinlich bitter bereuen, lassen wir dann unseren Gefühlen freien Lauf.

In diesen Momenten sind wir sauer auf andere, aber vor allem auch auf uns selbst.

Nachdem wir uns beruhigt haben, verurteilen wir uns für unser heftiges Verhalten, aber auch dafür, dass wir nicht NEIN sagen konnten, immer alles für die Anderen tun und uns selbst dabei völlig vergessen.

Das heißt wir packen zum ganzen Ärger und der Traurigkeit auch noch Schuldgefühle in unseren Rucksack.

 

Wenn du diese Spirale in deinem Leben kennst, dann hilft dir vielleicht folgendes:

 

  1. Gib dir selbst etwas mehr Zeit für deine Entscheidungen, vieles musst du nicht sofort beantworten – außer dein Kind wälzt sich bereits am Boden des Einkaufscenters 😉.

  2. Wenn du merkst, dass du dir schwer tust NEIN zu sagen. Dann frag dich nicht WARUM du ja sagst, sondern WOZU?

 

Im WOZU steckt viel mehr Antwort, weil es dir sagt was du dir dafür insgeheim erwartest.

Ein Beispiel zum Schwiegermutter-Kaffeekränzchen:

 

Dein WARUM für ein JA wäre vielleicht:

Du gehst zum Nachmittagskaffee der Schwiegermutter mit um dir das beleidigte Gesicht deiner Frau zu ersparen, schließlich will „Mann“ ja auch keinen Krieg anzetteln.

Dein WOZU für ein JA wäre vielleicht:

Ich gehe mit zum Schwiegermutter-Kaffee, weil ich ein guter Mann sein möchte und meine Frau das auch sehen, anerkennen und wertschätzen sollte.

(Dahinter versteckt sich eventuell dein Bedürfnis nach Anerkennung und lässt dich so immer wieder Dinge tun, die du eigentlich gar nicht machen willst.)

 

Merkst du den Unterschied?

 

Beobachte dich einmal eine Weile selbst und erkenne dein WOZU.

Dann kannst du viel besser entscheiden ob es dir ein NEIN wert ist oder eben nicht.

Du handelst so auf alle Fälle viel bewusster und fühlst dich weniger überrannt, weil du genau weißt WOZU du etwas machst und dazu dann auch stehen kannst.

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Erkennen deines WOZU’s.

Und wenn du dabei Unterstützung brauchst, begleite ich dich gerne.

Alles Liebe,

Isabella

07 Mai

Bist du normal?

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt sich zu fragen, was „normal“ für dich und dein Leben bedeutet.

Zu hinterfragen, ob das allgemein gültig „Normale“ auch wirklich seine Berechtigung in deinem Leben hat.🤔

Ist dir klar, dass alle deine Überzeugungen und Regeln erlernte und übernommene Strukturen sind, die dir helfen dich anzupassen, dich zu schützen, nicht aufzufallen und zu einer Gruppe von Menschen dazuzugehören und vieles mehr.

Normalität beinhaltet allgemein gültige Regeln, Ziele und Verhaltensweisen an dich man sich anpassen sollte oder kann.

Funktionieren wir nicht danach oder erreichen wir manches nicht, fühlen wir uns schlecht, unzulänglich und nicht gut genug.

Sätze wie:

😞 „Ich sollte …“
😞 „Ich müsste …“
😞 „Wenn ich nur …“

prägen dann den Alltag und lassen uns manchmal wie einen Versager fühlen, weil wir dieses und jenes nicht erreicht haben.

Ich glaube, wenn wir alle ein bisschen ehrlicher zueinander wären und zugeben würden wie anstrengend das ist, dass es jedem mal so gehen kann und wie oft wir uns mit solchen Gedanken selbst abwerten, wäre die Welt ein wenig einfacher und vor allem verständnisvoller. 🌍

Jeder ist aufgrund seiner Erfahrungen anders und doch wollen wir alle auf gewisse Art und Weise gleich sein.

Was für ein Irrsinn. 🤔

Deshalb ein HOCH AUF DICH, ein Hoch auf

🥴 dein „nicht funktionieren“,
🥴 dein „nicht schaffen“,
🥴 dein „nicht können“,
🥴 dein „verrückt sein“,
🥴 dein „chaotisch sein“,
🥴 dein „ich bin nicht normal“, usw.

💕🌞 Einfach ein Hoch auf DICH,
weil du genau dadurch
MENSCHLICHER und NORMALER bist,
als du vielleicht glaubst. 🌞💕

04 Mai

Schaust du gut auf dich?

Nimmst du deine Wünsche und Bedürfnisse ernst?

Oder stellst du sie lieber zurück für die Familie, die Kinder, den Partner, die Arbeit, die Freunde.

Jeder von uns hat 1.000 Gründe alles aufzuschieben, abzuwarten und sich selbst hinten anzustellen.
Vielleicht fühlst du eine immer wiederkehrende innere Unzufriedenheit und merkst, dass es so nicht so gut läuft.😞

Hast du schon mal nachgeforscht was das ist oder woher sie kommt?

Hast du dich schon mal gefragt, was du dir wünscht? Was du willst oder was du brauchst?

Und wenn ja, lebst du auch danach?

🌼 Gut auf sich zu schauen, hat mit Egoismus absolut nichts zu tun. 🌼

Wenn du gut auf dich schaust, dann kümmerst du dich um dich selbst und übernimmst so Verantwortung für dein Wohlbefinden und somit für dein Leben.

Wenn du das nicht tust, dann schaust du mehr auf die Anderen und nimmst dich eher zurück. Du bleibst im Hintergrund und gibst ihnen oder den Umständen die Schuld, warum es dir so geht wie es dir eben geht.

Du wartest auf Erlösung im Außen und machst dich somit davon abhängig wie die Menschen oder dein Umfeld zu dir sind. Dann bist du der Meinung, wenn sich die Anderen oder die Umstände ändern, dann könntest du, dann ginge es dir, dann würdest du….usw.

Wenn du keine Lust mehr hast in dieser Opferhaltung zu bleiben, dann frag dich was DU ändern kannst?

Was müsstest DU tun, damit es dir besser geht?

Was kannst DU selbst verändern, um deinen Wünschen und Bedürfnissen näherzukommen?

Manchmal müssen wir dafür auch etwas zurücklassen, einen Job, eine Position, einen Menschen, unser Ego, vor allem aber unbewusste Glaubenssätze wie:

👉 Ein guter Mensch ist immer für alle anderen da.
👉 Erfolgreich ist man nur, wenn man viel arbeitet.
👉 Sei immer freundlich, damit dich die anderen mögen.
👉 Sei großzügig und nicht egoistisch.
👉 Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen.
und viele mehr…

Also, welche Glaubenssätze halten dich fern, fern von dir selbst und dem was dir gut tun würde?

Und was müsstest du zurücklassen um wirklich gut auf dich schauen zu können?

Denk mal darüber nach.😉

11 Feb

Was würdest du machen…

Was würdest du machen, wenn du mehr Mut hättest?

👉 Was würdest du tun?

👉 Mit wem würdest du dich aussprechen?

👉 Was würdest du beginnen?

👉 Welchen ersten Schritt würdest du gehen?

👉 Was würdest du dich ENDLICH trauen?

— Warte nicht, wie so viele Menschen, bis es zu spät ist.

— 🌼 Nimm deinen Mut bei der Hand, pack Vertrauen mit ein und geh los – du schaffst das! 💪💗🌼

30 Jan

Selbst der kleinste Schritt…

Ziele und Wünsche sind wichtig für uns!

Ein Ziel kann dir Sinn geben, richtungsweisend sein und dich von negativen Gedanken abhalten.

Wenn du dich damit beschäftigst, was du willst und wie du dort hinkommen kannst, hast du weniger Zeit dir darüber Gedanken zu machen, was dir fehlt oder was du nicht hast. 😉

Ein Ziel vor Augen zu haben, kann dich sehr beflügeln und lebendig machen. Es kann dir Freude bringen und dich das Leben wieder ganz klar und deutlich spüren lassen. 🤸‍♂️

Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn es ganz kribbelig in dir ist und du schon ganz ungeduldig losrennen möchtest. Eine ungeahnte Kraft macht sich in dir breit und du bekommst neuen Schwung und neue Energie. 🏃‍♀️

Deshalb sind Wünsche, Ziele und Unternehmungen die dir Spaß machen, so wichtig!

Sie bereichern dein Leben und geben dir einen Sinn.

Wichtig ist, dass du nicht nur das Ziel selbst im Visier hast. Schau dir auch die kleinen Schritte an, die du für das gewünschte Ergebnis bereits gemacht hast.

Jammere nicht über das, was du noch nicht geschafft hast, sondern schau auf das, WAS dir schon gelungen ist. 💪

Manche Menschen neigen dazu, sich ihre Ziele viel zu hochzustecken, um dann ständig verärgert zu sein, weil sie sie es doch nicht schaffen.

Ziele zu verfolgen darf manchmal Kraft raubend und anstrengend sein, dauernder Stress und Druck, sollten dir aber was sagen.

Wenn du das von dir kennst, dann versuche dein Ziel neu zu definieren.

Frag dich, warum dieses Ziel so wichtig ist? Was du davon hast? Und ob du es dir auch leichter machen könntest?

Wünsche und Ziele dürfen sich verändern! 😉

Schon alleine, weil wir am Weg dorthin, vieles dazulernen, neue Erkenntnisse sammeln und sich auch die Gegebenheiten rund um uns immer wieder verändern.

Manchmal ist es besser nicht krampfhaft an einem gewünschten Ergebnis festzuhalten, sondern eine neue Perspektive oder ein neues Ziel zu definieren.

Es geht nicht um das Ziel an sich, es geht um DEN WEG dorthin, um die Gefühle die du dabei hast. 🤩

Deshalb achte darauf wie du dich dabei fühlst!

Also, „keep on going“, sei nicht zu streng mit dir, erlaub dir Auszeiten, danke dir selbst für jede Etappe und gehe mit Freude und Elan weiter, in Richtung deiner Ziele und Wünsche. 💗

30 Jan

Schau genau hin…

Wir alle streiten auf die ein oder andere Weise mit unseren Mitmenschen. 😡😠

Es kann um viele verschiedene Dinge gehen. Egal ob wir mit unserem Partner, unseren Kindern, einem Freund oder einem Kollegen streiten. Jeder Streit ist anders und jeder hat seine eigenen Strategien damit umzugehen.
Einer reagiert mit Verteidigung und Angriff 🤬, der nächste weicht dem Konflikt lieber aus und hüllt sich in Schweigen. 😶

Warum ist es nur so schwer bei Konflikten, mit anderen zu reden, sich auszutauschen oder sich gegenseitig zu verstehen? Wieso haben wir so viel Angst, noch mehr verletzt zu werden oder andere zu verletzen?

Wenn wir versuchen genauer hinzusehen, können wir vieles erkennen.

In jedem von uns steckt ein „kleines Kind“ 👦👧 voller Erinnerungen und Erfahrungen.

Und wie es so schön auf dem Bild zu sehen ist, streiten zwar an der Oberfläche die Erwachsenen, aber im Hintergrund sind es die „inneren Kinder“ die sich angegriffen, abgewertet, nicht gesehen oder nicht geliebt fühlen. Wenn nun dein Streitpartner genau auf deine wunden Punkte trifft, geht es los. Je näher dir ein Mensch ist, desto näher kommt er dir auch in diesen Punkten. Es ist ein bisschen wie „Salz in die Wunde“ streuen. Und um das nicht mehr ertragen zu müssen, fangen wir an uns zu verteidigen oder wegzulaufen.

Was kann uns hier helfen?

SELBSTREFLEKTION: Nimm dir Zeit um IN DIR zu erforschen, was dich so verletzt oder wütend macht. Erkenne warum du so handelst, von wo du diesen Schmerz kennst und was deine Strategien dagegen sind und deine Wünsche wären.

Manchmal ist es gut sich Hilfe von außen 👩‍🔬 zu holen, wenn alles stillsteht und kein Weiterkommen mehr möglich ist. Wir sind oft so gefangen in unseren Gefühlen, dass wir keine Lösungen mehr sehen oder zulassen können. Deshalb kann ein Gespräch mit einer neutralen Person, einem Berater oder Therapeuten, weiterhelfen um neue Möglichkeiten aufzudecken.

Tatsache ist, wenn du dich näher mit dir beschäftigst und dich selber besser kennenlernst, dann kannst du auch deinem „Streitpartner“ anders gegenübertreten.

Dann ist es möglich dem anderen Menschen ehrlich zu sagen, was dir weh getan hat, warum das so bei dir ist, was du dir wünscht und wo du noch Hilfe brauchst.

Dazu gehören Mut und Verständnis. 🧏‍♀️

Verständnis für dich, indem du dich selbst reflektierst und dein Verhalten erkennst, sowie auch Verständnis für den anderen und sein Verhalten.

Wir alle sind „nur“ Menschen die verstanden und geliebt werden möchten. 👫 💗

Du, sowie der andere auch.

Das was du brauchst, ist die Bereitschaft sich mit DIR und dem anderen auseinanderzusetzten.

Wenn du WIRKLICH etwas verändern möchtest, kommst du nicht darum herum, bei DIR SELBER anzufangen!

Dann wird sich auch im Außen etwas verändern.

Ich wünsche dir viel Einsicht, Mut und Glück dabei! 🍀