Aufstellungsarbeit

Die systemische Aufstellungsarbeit ist mir ein besonderes Anliegen, weil ich weiß wieviel Heilsames sie in sich tragen kann.

Aufstellungsarbeit zeigt uns womit die Dinge zusammenhängen. Sie deckt Dynamiken in Familien, in Problemsituationen sowie in unserem Unbewussten auf – deshalb lassen sich heilende Lösungsansätze finden.

Sie gibt dir die Möglichkeit dich mit dem zu verbinden, was dein Leben und dein System  beeinflusst und bringt so Einsicht und Klarheit mit sich.

Vieles wird einem während aber auch manchmal erst nach der Aufstellung bewusst, deshalb kann sie noch lange nachwirken.

Bei dieser Arbeit begleite ich dich sehr einfühlsam und gebe dir genug Zeit und Raum um zu erkennen und integrieren, was sich positiv auf dich, dein Problem und somit auf dein weiteres Leben auswirken kann.

 

Wann ist eine systemische Aufstellung / Familienaufstellung sinnvoll?

Wenn es Probleme gibt die man offensichtlich nicht wirklich lösen kann, weil die Zusammenhänge nicht klar sind. Bei Problemen in der Familie, Partnerschaft, Arbeit, Gesundheit, usw., sowie bei Entscheidungen und Abschieden.  Wenn man einer Sache auf den Grund gehen will und eine Lösung finden möchte.

Aufstellungen ermöglichen uns unbewusste Dinge zu erkennen. Sie geben uns die Chance, unausgesprochenes auszusprechen, ausgeschlossene Personen wieder zu integrieren, Familienmitglieder auf den für sie richtigen Platz zu stellen, Verantwortungen oder Schuld zurückzugeben, eingelernte Muster und Dynamiken zu erkennen, Abschied zu nehmen, Dankbarkeit und Demut auszudrücken und letztendlich wieder eine Verbindung zu uns selbst und den anderen herzustellen.

 

 

Was passiert bei einer systemischen Aufstellung / Familienaufstellung?

Vorab findet zwischen dem Klienten und dem systemischen Aufstellungsleiter ein kurzes Vorgespräch mit der Schilderung des Problems statt.

Danach treffen sich in einer Kleingruppe (max. 6-12 Personen) einander unbekannte Menschen in einem geschützten Raum.

Nach einem kurzen Ankommen, darf der Klient (Aufsteller) aus den anwesenden TeilnehmerInnen die Stellvertreter z.B. für seine Herkunfts- oder Gegenwartsfamilie auswählen (Ehepartner, Kinder, Mutter, usw.). Diese platziert er dann im Raum. Danach kann sich der Klient (Aufsteller) wieder hinsetzen.

Bei dem sich ergebende „Bild“ kann man meistens schon einiges erkennen. Wer steht wo, zu wem hingewandt oder abgewandt, wer steht in der Ecke oder im Mittelpunkt. Schon aus diesem „In Beziehung zueinanderstehen“ wird oft sichtbar, wo eine Störung liegt.

Jeder einzelne Stellvertreter wird danach vom Aufstellungsleiter befragt, wie er sich fühlt, was er auf dem ihm zugewiesenen Platz empfindet. Dann folgt ein Prozess des Aufarbeitens bis hin zur Ursache der Störung im System. So wird das was bis jetzt im Inneren verborgen war sichtbar und somit auch leichter verständlich. Wichtig dabei ist, dass alle Teilnehmer in dieser oft sehr emotionalen Situation von einem professionellen Aufstellungsleiter begleitet, geschützt und aufgefangen werden. Eine Aufstellung gilt dann als beendet, wenn sich alle Beteiligten hauptsächlich entspannt fühlen und einen für sich guten Platz gefunden haben.

 

Die Aufstellungsarbeit biete ich sowohl in der Einzelbegleitung als auch in der Gruppe an.

Gerne beantworte ich dir weitere Fragen dazu.

 


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