10 Okt

Ich hab’s satt und hau ab…

 

Manchmal kommen wir in unserem Leben an einen Punkt, an dem wir glauben, niemand interessiert sich wirklich für uns.

Wir fühlen uns dann vielleicht unverstanden, ungeliebt und meistens vollkommen alleine. Wir sind enttäuscht, traurig und einsam. Uns können dabei Gedanken begleiten, die uns sagen, dass wir zwar viel für andere tun aber kaum jemand etwas für uns. Es ist, als ob wir nicht wichtig wären und keiner da ist, der uns zuhört, gut zuredet oder uns unterstützt.

Um uns vor weiteren Verletzungen zu schützen, machen wir meistens dicht, kapseln uns ab, sind innerlich wütend und empfinden Mitleid für uns selbst.

Wenn du solche Momente kennst oder vielleicht gerade sogar erlebst, dann wäre es eine gute Sache, dich mit deinem „inneren Kind“ zu beschäftigen.

Dein „inneres Kind“ ist ein guter Wegweiser für die Dinge, die du brauchst.

Kinder gehen davon aus, dass das Umfeld seine Bedürfnisse erkennt und auch dementsprechend befriedigt. Was in unserer Kindheit durchaus Sinn ergibt.

Wenn du in deiner Kindheit zu wenig Aufmerksamkeit, Liebe, Mitgefühl etc. bekommen hast, dann kann es sein, dass sich das „innere bedürftige Kind“ auch als Erwachsener häufig in dir meldet.

Du, als Erwachsener, hast nun die Macht und auch die Verantwortung, dich um dein „inneres Kind“ zu kümmern.

Horche in dich hinein, erkenne es in dir und wende dich ihm liebevoll zu. Hab nicht Mitleid, aber Mitgefühl mit ihm.

Unterstütze es, nimm es ernst und hilf ihm dabei sich wertvoll zu fühlen.

Je mehr du dich um es kümmerst, umso zufriedener wirst du werden.

 

❤️ Innere Zufriedenheit beginnt unter anderem mit liebevoller Selbstzuwendung. ❤️

 

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26 Sep

Welche Spuren hinterlässt du?

Welche Spuren willst du hinterlassen in dieser Welt?

Willst du auf der Welt etwas verändert haben? 

Wie möchtest du dass sich die Menschen an dich erinnern?

Was möchtest du den Menschen, die du liebst, hinterlassen?

Was für einen Sinn soll dein Leben hier auf Erden gehabt haben?

Was möchtest du bewegen?

Wer willst du jetzt sein?

Was davon bist du schon?

Und wo hast du noch einiges zu tun?

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Fragen die deinem Leben womöglich neue Anstöße geben können.

Probier es aus….

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26 Sep

Wenn wir uns vergleichen, beginnen wir oft zu leiden

Viele unserer schlechten Stimmungen fangen mit einem unbewussten Vergleich an. Wir suchen uns Menschen oder Situationen, die wir insgeheim als besser einstufen und vergleichen uns. Leise Gedanken in unserem Kopf sagen uns dann:
„Sie ist viel dünner/beliebter/gelassener als ich“,
„Er scheint viel reicher/sportlicher/erfolgreicher als ich“,
„Dort ist es viel entspannter/ruhiger/fröhlicher als hier“,
„Die machen das besser/schneller/effizienter als wir“.
 
Unsere Gedanken fangen an darüber zu kreisen und je mehr wir uns damit beschäftigen, umso mehr kommen wir zu dem Punkt, an dem wir mit uns unzufrieden sind. Wir haben die Überzeugung, all diese Dinge nicht zu erreichen oder zu schaffen. Deshalb fühlen wir uns dann klein, minderwertig, schlecht, usw.
Diese Gedanken laufen meistens im Alltag völlig unbewusst und nebenbei in unseren Köpfen ab. Wenn wir nicht darauf achten, haben wir schlechte Laune und wissen manchmal gar nicht mal warum.
 
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Es ist kein Wunder das wir uns vergleichen, weil wir in eine Welt des Vergleichs hineingeboren werden. Alles steht im Vergleich und wir bewerten uns gegenseitig von Anfang an. Zu Hause, in der Schule oder im Alltag. Die Bewertungen fallen dann, je nach dem anerzogenen Umfeld anders aus.
 
Klar ist es manchmal gut sich zu vergleichen, es kann auch Ansporn geben und uns vorantreiben. Es hilft deine eigene Persönlichkeit zu finden und dich abzugrenzen. Es kann uns helfen Ziele zu erreichen und Wege zu definieren. Es kann uns Felder aufzeigen wo wir noch Potential entfalten können.
 
Wenn wir aber nur das Negative darin erkennen und uns damit selbst klein machen, hilft uns das wenig. Unser Selbstwert wird immer kleiner und unsere Selbstliebe leidet darunter.
 
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Geh also einmal achtsam mit deinen Gedanken um und beobachte sie.
Wenn du schon schlechte Laune hast, dann versuch dich zu erinnern, wo sie angefangen hat und was du dabei gedacht hast.
Wenn du bemerkst, dass du dich vergleichst und dich dabei schlecht machst, dann rufe ein ganz lautes, innerliches STOPP, um diese Negativspirale zu beenden.
 
Hör auf dich selbst schlecht zu machen und gib deinem inneren Kritiker keine Chance mehr!
 
Du hilfst damit niemanden und schon gar nicht dir selbst.
 
Atme tief ein, schüttle den Vergleich und die Gedanken aus deinem Kopf. Versuche wieder in den jetzigen Moment zu kommen.
 
Ob du es glaubst oder nicht, du bist einzigartig!
 
Du hast bestimmt Gaben und Talente, über die du dich freuen kannst.
 
Beschäftige dich mit den Dingen, die du kannst!
Und mach mehr davon!
 
Und wenn dir jetzt keine einfallen, dann wird es höchste Zeit, dass du dich hinsetzt und darüber nachdenkst.
 
Schreib auf oder sag dir laut vor, was du wirklich gut machst! Oder was du schon aus eigener Kraft geschafft hast.
 

Du findest bestimmt etwas, lass dir Zeit dabei.

 

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Sollten deine negativen Glaubenssätze zu stark sein, helfe ich dir gerne dabei sie zu entlarven und NEUE zu verankern. 

12 Sep

Selbstliebe…

Selbstliebe…….ein „JA“ zum eigenen Selbst!

Selbstliebe bedeutet, ich nehme mich an, so wie ich bin, mit all meinen schönen und guten Seiten, aber auch mit all meinen Fehlern und Schattenseiten.

Wenn ich mich selbst liebe, weiß ich, dass ich nicht fehlerfrei bin und auch nicht fehlerfrei sein muss. Ich bin genauso wie ich bin, genug.

Wenn ich mich selbst liebe, bin ich mir dankbar und mag mich an guten und auch schlechten Tagen.

Wenn ich mich selbst liebe, verurteile ich mich nicht für Dinge, die nicht so gut gelaufen sind.

Wenn ich mich selbst liebe, erlaube ich mir wütend oder traurig zu sein und empfinde dabei Mitgefühl für mich.

Wenn ich mich selbst liebe, weiß ich was ich schon geschafft habe und welche Wege ich schon mutig gegangen bin.

Wenn ich mich selbst liebe, kenne ich meinen Wert und traue ihn mir auch zu zeigen.

Wenn ich mich selbst liebe…….bin ich gerne mit MIR und auch mit anderen.

Es ist soviel schöner auf der Welt, wenn dir die Selbstliebe gelingt.

Schau mutig hin, was du noch brauchst und wenn du nicht weiterkommst, unterstütze ich dich gerne dabei.

 

27 Aug

Am Ende unseres Lebens…

So vieles was und durch den Kopf geht, ist unwichtig.

Erst am Ende unseres Lebens wird es uns oft bewusst. Erst dann bemerken wir, dass wir uns sehr viele unnötige Gedanken gemacht haben und unser Leben nach anderen oder dem Außen angepasst haben. Dann wird uns klar, dass es nicht darum geht, was wir beruflich erreicht haben oder welchen Besitz wir angesammelt haben.

Manchmal bemerken wir es auch „dazwischen“, wenn wir etwas verlieren. Sei es die Arbeit, einen geliebten Menschen oder auch unsere Gesundheit. Erst dann wird uns klar, worum es im Leben eigentlich wirklich geht. Erst in der totalen Konfrontation mit unserem Schmerz wachen wir auf und bemerken die Unwichtigkeit von Dingen, die vorher so immens wichtig waren.

Manchmal brauchen wir den Schmerz um „wach“ zu werden. Wir halten dann inne und verstehen. Der Beschluss ab da alles anders zu machen, hält oft nicht lange stand, denn der Alltag holt einen schnell wieder ein.

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Wenn du das Leben wirklich spüren willst, dich wirklich glücklich fühlen willst, das Leben nicht nur so dahinleben willst, dann bleib „wach“. Hinterfrage dich und deine Art von Leben. Was macht dich glücklich? Was berührt dein Herz wirklich? Welche Momente bedeuten dir sehr viel? Bei welcher Tätigkeit bist du ganz im Moment? Was schiebst du dauernd hinaus? Was würdest du gerne machen und tust es aber nicht?

Schau hin, jeden Tag. Was fühlt sich für dich gut an? Was willst du wirklich? Mach dein Herz auf und fühl hin.

Umso mehr du das tust, umso reicher wirst du an Momenten werden, die dein Herz wirklich berühren.

Und was gibt es Schöneres, als am Ende sagen zu können: „Ich habe viele wunderbare Momente in meinem Leben gesammelt.“

 

 

13 Aug

Wenn du dich schuldig fühlst…

Wenn wir uns schuldig fühlen, ist der erste Impuls uns zu verstecken. Wir senken den Kopf, ziehen die Schulter ein und krümmen unseren Rücken. Wir schämen uns einfach.

Manchmal haben wir tatsächlich Mist gebaut, vielleicht Dinge gesagt oder getan, die andere Menschen sehr verletzt haben.
Manchmal haben wir das Gefühl nicht der Norm der Gesellschaft zu entsprechen, weil wir z.B. einen Job verloren haben, eine Trennung erlebt haben oder einfach andere Vorstellungen wie andere haben.

Auch hier können wir uns schuldig fühlen und uns schämen.

Scham ist gut um zu merken, dass etwas schiefläuft und sie zeigt uns unsere Grenzen auf.
Je länger wir aber in diesem Zustand bleiben, desto isolierter werden wir und desto weniger halten wir selbst von uns.
Die Schamgefühle beginnen dann uns zu lähmen, es fühlt sich an als hätten wir ein Brett vor dem Kopf, wir kommen nicht weiter, fühlen uns schlapp und kein Weg scheint in eine bessere Richtung zu führen.
Wir trauen uns dann vielleicht nicht mehr unter die Leute oder jemanden wirklich in die Augen zu schauen. Haben Angst vor Fragen anderer und deren Bewertung. Trauen uns dem Menschen den wir verletzt haben nicht mehr gegenübertreten und glauben zum Schluss selbst nicht mehr an uns.
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Wenn du dich also schämst, dann versuch erstmal alles abzuschütteln. Du kannst das wirklich körperlich machen, das macht gleich viel lebendiger.
Und dann frag dich:
Was ist passiert? Ist es wirklich meine Schuld? Habe ich es mit Absicht getan? Ist meine Scham wirklich angebracht oder habe ich nur Angst nicht zu entsprechen?
Egal was es ist, versuche dir klar zu werden darüber und dann SPRICH ES AUS!
Steh zu dem was passiert ist und steh zu deinen Gefühlen.
Je mehr du darüber redest, vielleicht auch mit der betroffenen Person oder mit guten Freunden, umso leichter wird es für dich werden. Was anfangs sehr schwer erscheint, wird dich am Ende befreien.
Befreie dich also von dieser Last indem du darüber sprichst.
Öffne dich, sag was dir leidtut, entschuldige dich, wenn du es für nötig hältst und stehe zu den Veränderungen in deinem Leben!
Wenn du nur mit einer Person darüber sprichst, wird es dir bereits besser gehen.
Verändere dabei deine Körperhaltung und geh hinaus mit geraden Schultern und geradem Blick.
Und vergiss dabei NIE, Du bist
1) GANZ NORMAL und in guter Gesellschaft und
2) GENAUSO EIN WERTVOLLER UND GUTER MENSCH
wie jeder andere auch!
GLAUB AN DICH – Du hast es verdient!
Wenn du dabei Unterstützung brauchst, begleite ich dich gerne…

 

13 Aug

Finde deinen inneren Ratgeber!

Hast du darüber schon einmal nachgedacht?

Würde es mit dir zufrieden sein?  Würde es dich als Mensch mögen?

Was glaubst du würde es dir sagen wollen?

Und an was würde es dich ganz sicher erinnern?

Was würde es, wenn es könnte, sofort mit dir gemeinsam verändern?

Nimm dir ein bisschen Zeit und beantworte die Fragen für dich.
Du wirst sehen, dass du selbst am besten weißt was dir gut tun würde.
Und dann, verändere es…

 

 

 

17 Jun

Richtungen sind nicht immer sofort klar!

 

Nicht immer wissen wir in welche Richtung es gehen soll? Rechts oder links, ja oder nein, bleiben oder gehen, umziehen oder nicht, zustimmen oder absagen, darüber reden oder schweigen, sich trauen oder lieber nicht.

In dieser Phase machen wir uns oft unendliche viele Gedanken, kommen kaum zur Ruhe und unser Gehirn rattert sämtliche Aspekte ab. Was ist gut daran? Was ist schlecht? Wird es besser oder nicht? Was habe ich davon? Was sagen die anderen dazu? Darf ich das überhaupt machen? Was verändert sich dann? Kann ich damit leben? Was wenn es nicht klappt?

Noch dazu steuern uns oft tiefe und unbewusste Glaubensätze dabei. Diese Gedankenkreisläufe machen uns irgendwann kraftlos, müde und verunsichern uns am Ende noch mehr. Somit wird es noch viel schwieriger eine Entscheidung zu treffen.

Wenn du dich gerade in so einer Situation befindest, dann gebe ich dir zwei Tipps:

1)  Werde dir klar das Irrwege IMMER eine Erfahrung für dich bereithalten, die du in deinem späteren Leben nutzten kannst. Du lernst definitiv immer etwas dazu! Egal was du machst oder wohin du gehst. Schau dir nur an wie Kinder Fehler machen um daraus zu lernen. Auch als erwachsener Mensch kannst du nicht von dir verlangen alles im Vorfeld abklären und wissen zu können. Das wäre doch ziemlich anmaßend oder? Wir lernen unser ganzes Leben lang dazu.

2)  Versuche vor allem deinen Verstand zu beruhigen. Je weniger du denkst umso mehr wird dir klar, was du wirklich brauchst. Je mehr du dich mit DIR selbst verbindest, zur Ruhe kommst und dich ganz auf deine Gefühle einlässt, umso besser wirst du dich wahrnehmen und verstehen können. So kannst du dann erkennen was wirklich stimmig für dich ist.

Ich begleite dich gerne, in einem geschützten Rahmen, auf deinem Weg zu deinen inneren Glaubensätzen und Gefühlen – wo all die Antworten zu finden sind, die du vielleicht schon so lange suchst.

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